Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für Februar 2010

Video: http://www.youtube.com/watch?v=keg00K3VSgY&hl=de_DE&fs=1&

Ganzen Post lesen »

Video: http://www.youtube.com/watch?v=VxkIPQVuK4k&hl=de_DE&fs=1&

Ganzen Post lesen »

Es handelt sich bei dem Video um die englischsprachige Vorschau eines Dokumentarfilms. Der Film “Aburokyere. Behind the Cornfield” ist eine niederländische Produktion über ghanaische Migranten in Deutschland. Weitere Information in niederländischer Sprache Über die niederländische Organistaion “Sankofa“ http://www.youtube.com/watch?v=aBYxYx4OoUQ&hl=de_DE&fs=1&

Ganzen Post lesen »

Im Roman, Kap. 2 (“Grünschnabel”): Mama Kiosk gibt Mara Gemüse als Lohn für das Wegbringen des Mülls: “Einige Minuten später tauchte ich mit einem Stück Yam, zwei Kassavas, einigen Okras und einer handvoll kleiner Auberginen auf.” “Garden Egg”, Solanum melongena, ist eine kleine Auberginenart. Es gibt sie in verschiedenen Farben. Garden eggs sind Grundlage für [...]

Ganzen Post lesen »

Kap. 3 (“Irrtümer”): – “…gibt mir regelmäßig Essensgeld…” “to chop” heißt im Englischen so viel wie “zerhacken”, “in Stücke schneiden”, “chop” ist “Kotelett”. Im ghanaischen Englisch bedeutet “to chop” “essen” und “chop bar” ist “Imbiss”. Chapter 3: “…giving me chop money regularly…” “to chop” in Ghanaian English means “to eat”

Ganzen Post lesen »

Kap. 1 (“Spiegelbilder”): Bericht über ein “Bananenbegräbnis”: Akobis Vater wickelte einen Toten in Bananenblätter, weil die Familie nicht sofort zahlte Die Beerdigung ist in Ghana äußerst wichtig. Damit möglichst viele Gäste anreisen können, wird der Termin lange nach dem Sterbedatum anberaumt und der Tote wird im Kühlhaus aufbewahrt. Der Umfang der Feier ehrt sowohl den [...]

Ganzen Post lesen »

<i>Kap. 12, S. 99 “But then he told me about your father who is a big chief and how, because he is an african prince, he is not allowed to work.” – “Aber dann erzählte er mir von Eurem Vater, der ein großer Häuptling sei, und dass er selbst, als afrikanischer Prinz, nicht arbeiten dürfe.”</i> [...]

Ganzen Post lesen »

Kap. 11, S. 85: “Osey and I, we met at a village durbar.” – “Osey und ich haben uns bei einem Dorf-Durbar getroffen.” Durbar ist ein feierlicher Umzug der Könige, die je nach Rang in Sänften getragen werden oder zu Fuß gehen.

Ganzen Post lesen »

Kap. 5, S. 30: “He had to be there for his first son’s outdooring.” – “Er musste dort sein zum Outdooring seines ersten Sohnes.” Outdooring bedeutet, dass ein neu geborenes Kind an das Licht gebracht wird. Bis zu dieser Zeremonie darf ein Kind nicht an das Tageslicht gebracht werden, weil die geister ihm sonst Schaden [...]

Ganzen Post lesen »

Ein Ghanaer, der schon einmal im Ausland gelebt hat, ist ein “Been-to”. Von ihm erwartet man, dass er reich und großzügig ist. Ein “Been-to” genießt hohes Ansehen, es sei denn, er erweist sich mit der Zeit als arm. Ein “Burger” ist ein Ghanaer, der in Deutschland lebt oder gelebt hat. Literatur zum Thema Jeanett Martin, [...]

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.